Angebote

Welpen und Junghunde

Zukünftige Welpen/Hundeeltern

Beratung vor der Hunde-Adoption bei Ihnen zu Hause.


Welpentest beim Züchter

Durchführung der standardisierten Welpentests (Biotonustest und 6-Wochentest) beim Züchter
zur Ermittlung der Charaktereigenschaften.

Dauer und Preis Privatstunde abhängig vom Züchterstandort und Anzahl Welpen.


Welpen- und Junghundeerziehung

Beratung und Anleitung bei Themen wie: Sicherheit, Stubenreinheit, Aktivität und Ruhe, Signalaufbau, Tabu, Regeln und Grenzen Personen- und Hundebegegnung.


Preise

Welpen-Startpaket 90–120 Min.
CHF 120.-

Privatstunde 60 Min.
CHF 85.-

Privatstunde 5er-Abo
CHF 400.-

Gruppenstunde 60 Min.
 CHF 36.-

Gruppenstunde 5er-Abo
 CHF 175.-

Gruppenstunde 10er-Abo
 CHF 300.-

Erziehung und Alltag

Erziehungsfragen und -Probleme

    Erstkundengespräch bei Ihnen zu Hause Informationsaustausch und Problembesprechung.
Weiterführende Beratung mit Einzel- oder Gruppentraining, angepasst auf das jeweilige Mensch – Hunde-Team und das aktuelle Thema.


Sinnvolle Beschäftigung

Beratung und Anleitung bei gemeinsamen Aktivitäten abgestimmt auf das Mensch-Hunde-Team.
Beispiel: Revieren, beziehungsorientierte Hetzangeljagd, Treibball, Fährten, Wassertraining, Jagilty und vieles mehr.


Gemeinsam im Alltag unterwegs

Beratung und Anleitung bei Themen wie Reisen (Auto/Tram/Bus/Zug/Gondel), Personenbegegnung und Hundebegegnung.


WORKSHOPS UND SEMINARE

themenbezogene Workshops und Seminare finden laufend statt,
> Kursangebot Hetzangel als PDF ansehen
> Kursangebot Jagilty als PDF ansehen

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.


Preise

Privatstunde 60 Min.
CHF 85.-

Privatstunde 5er-Abo
CHF 400.-

Gruppenstunde 60 Min.
 CHF 36.-

Gruppenstunde 5er-Abo
 CHF 175.-

Gruppenstunde 10er-Abo
 CHF 300.-

NHB Nationales Hundehalter Brevet

Ausgangslage

    Mit einem Zufallsmehr beschloss der Nationalrat am 19. September 2016 die Aufhebung des obligatorischen Sachkundenachweises (SKN) für Hundehalter. Die SKN-Kurse für Hundehalter sind dennoch in einigen Kantonen gemäss deren Hundegesetze weiterhin vorgeschrieben. Um das bestehende Ausbildungsvakuum wieder zu füllen, lanciert der Verband Kynologie Ausbildungen Schweiz (VKAS) zusammen mit seinen Ausbildungsstätten das Nationale Hundehalter Brevet (NHB).

Anders als der SKN funktioniert dieses Brevet jedoch auf freiwilliger Basis. Zudem sieht es im praktischen wie im theoretischen Teil eine Prüfung zur Erlangung des Brevets vor.
Mit dem NHB schliesst sich also diejenige Lücke, die durch den Wegfall des SKN entstanden ist. Die Ausbildung beinhaltet in erster Linie Lernziele, über die der sichere und möglichst konfliktfreie Umgang des Halters mit seinem Hund in Alltagssituationen trainierten wird. Im Vordergrund steht die Verantwortung des Halters, seinen Hund so zu führen, damit er ein Verhalten zeigen kann, welches seinem eigenen Wohl wie auch den Anforderungen der Gesellschaft gerecht wird.


Inhalt Theoriekurs (9 Module)

– Einleitung Theorie, Hunderassen
– Erziehung, Verhalten
– Lernen
– Probleme
– Gesundheit
– Öffentlichkeit
– Recht


Inhalt Praxiskurs (verteilt auf 10 Lektionen à 1 H)

– Hund und Auto
– Mit dem Hund unterwegs
– Spiel, Beruhigung und Rangordnung
– Bindung Hund – Hundeführer
– Umwelttraining, Handling, Rangordnung
– Motivation und Belohnung
– Stadtspaziergang/Begegnungen mit Lärm
– Erlebnistour


Kurse

Theroriekurs 2 mal ½ Tag
CHF 120.-

Praxiskurs 10 Lektionen
CHF 300.-

 


Prüfung

Theorie
CHF 120.-
Ausweis in Kreditkartenformat CHF 15.– plus Porto

Praxis
CHF 120.-
Ausweis in Kreditkartenformat CHF 30.– plus Porto


Kurse und Prüfungen können unabhängig voneinander absolviert werden und verpflichten sich nicht gegenseitig.

Kontaktieren Sie uns zu den aktuellen Kursterminen.

Informationen auf der NHB-Verbands-Homepage:
https://www.nhb-bpc.dog/

 

Philosophie

Was Beinhaltet artgerechte Hundeerziehung?

Die Hundeerziehung beginnt mit der Bereitschaft die Persönlichkeit und die biologischen Bedürfnisse und Instinkte des Hundes kennen zu lernen, zu respektieren und diese weitgehend zu erfüllen.

- Wer ist mein Hund?
- Was braucht mein Hund?
- Was tut mein Hund und warum tut er das?
- Was möchte mein Hund?  
- Welches Verhalten zeigt mein Hund und was steckt dahinter?

Zum Beispiel:

- Schwanz wedeln: immer ein Zeichen der Freude?
- Rennspiel : Lebensfreude und Bewegungsdrang?
- Schnuppern: Angeborenes Grundbedürfnis?
- Territoriales Verhalten: unerwünscht und deshalb nicht normal?


Was bedeutet primär soziale Beziehung und wie  erreiche ich diese mit meinem Hund?

In der primär sozialen Beziehung verstehe und erkenne ich die biologischen Bedürfnisse meines Hundes. Ich respektiere den Hund als eigene Persönlichkeit mit Recht auf Erziehung, ohne Dressur und Beibringen von Tricks. Der Hund fühlt sich bei mir verstanden, wir sprechen eine gemeinsame Sprache. Es zählt das “Wir“ und nicht nur mein Bedürfnis wird abgedeckt. Dies ist die Grundlage für ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis und ist Basis für die primäre soziale Beziehung.


Was löst die Verhaltensprobleme bei meinem Hund aus und können wir diese therapieren?

Mein Hund:

- verbellt andere Hunde
- springt an anderen Menschen hoch
- zieht an der Leine oder zeigt Leinenaggression
- kommt nicht, wenn ich ihn abrufe
- kann nicht alleine zu Hause bleiben
- zerstört Gegenstände zu Hause.
- jagt andere Tiere
- rennt Radfahrern hinterher.
- ist ängstlich oder unsicher.
- zeigt Agressionen in bestimmten Situationen.

Sind das immer Verhaltensprobleme des Hundes?

- oder macht mein Verhalten meinem Hund das Problem?
- oder macht das Verhalten meines Hundes anderen Probleme?

Das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund ist das Fundament für eine erfolgreiche Therapie. Können Sie mit Ihrem Hund kommunizieren, verstehen Sie seine Körpersprache und seine biologischen Bedürfnisse, so lassen sich Stress, Unsicherheit, Angst, Aggression und auch Traumata besser therapieren.


Wie beschäftige ich meinen Hund als Beutegreifer?

Jeder Hund besitzt einen angeborenen Jagdinstinkt, der ausgelebt werden will. Bieten Sie Ihrem Hund eine abwechslungsreiche Ersatzjagd mit viel Spass, aber auch mit Spielregeln, erkennen und fördern Sie seine Lebenspraktischen Fähigkeiten. Bei Aktivitäten wie Hetzangeljagd, Fährtensuche, Revieren, Wassertraining etc. kann mein Hund alle Sinne einsetzten und somit seine Persönlichkeit stärken. Dabei steht das Soziale Lernen im Vordergrund.


Was bedeutet Soziales Lernen?

Soziales Lernen bedeutet der Erwerb von sozialen und emotionalen Kompetenzen und Entwickeln von Wahrnehmungsfähigkeit, Empathie, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit. Dies ist ein lebensbegleitender Lernprozess, welcher flexibel ist, um auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Soziales Lernen stellt eine Grundeinstellung dar, die möglichst früh gefördert werden sollte.


Die Hundeerziehung nach Jan Nijboer bedingt vielfach ein Umdenken und ablegen alter Gewohnheiten.

Über uns

Jacqueline Ackermann

Wenn ich das gewusst hätte...

Seien wir doch mal ehrlich, diese Aussage machen wir oft zu verschiedenen Themen oder Situationen. Aber sind es nicht genau diese Überlegungen welche uns weiterbringen, uns zwingen zu reflektieren, zu analysieren und durch eine andere oder neue Herangehens- oder Sichtweise, sich die Erfolge oder Freude wieder einstellen?

Genau dies durften wir erleben, als wir im Herbst 2014 unseren Pacco, ein Magyar Vizsla Rüden adoptierten und er bei uns einzog.

Von da an war nichts mehr wie es einmal war. Klar, wir hatten mit Veränderungen gerechnet und uns auch darauf eingestellt, zumindest haben wir uns dies eingeredet. Auf der Suche nach einer geeigneten Erziehungsmethode wurden wir auf Natural Dogmanship® nach Jan Nijboer aufmerksam gemacht. Die Herangehensweise und die Philosophie, welche die Herkunft und Instinkte des Hundes berücksichtigt, hatten uns von Anfang an überzeugt. Die Beratung oder besser gesagt das Coaching und das sich ergebende Netzwerk mit Gleichgesinnten inspirierten und motivierten mich so, dass ich unbedingt diese, auf Respekt und Bedürfnis orientierte, artgerechte Hundeerziehung, weitergeben und vermitteln möchte.

Daher entschloss ich mich im Frühjahr 2016 im Schweizer Ausbildungszentrum Triple-S auf dem Oberbölchen zur Hundeerziehungsberaterin (Ausbildung nach Jan Nijboer) ausbilden zu lassen. Auch nach erfolgreichem Abschluss ist die Weiterbildung für mich Pflicht, so dass der Qualitätsstandart nach ND erhalten bleibt und Erkenntnisse aus Wissenschaft laufend vermittelt werden. Für mich ein weiterer Grund, diese Erziehungsmethode zu erlernen, zu pflegen und weiter zu vermitteln.

Ich freue mich, wenn ich Mensch-Hunde-Teams auf ihrem gemeinsamen Weg begleiten, unterstützen und beraten darf.

Herzlichst eure Jacqueline Ackermann


Aus- und Weiterbildung

Ausbildung zur Hundeerziehungsberaterin HEB Schweizer Ausbildungszentrum Triple-S Oberbölchen

2016

Modul 1 – Entwicklungsphasen des Hundes, Wesenstest und Analyse, Evelyn Streiff
Modul 2 – Pädagogik beim Hund: Lernen und Erziehung, Monika Stähli
Modul 3 – Inter- & intraspezifische Kommunikation des Hundes, Teil I,
Modul 4 – Domestikation, Spezialisierung der Hunderassen, Dirk Roos / Monika Stähli
Modul 5 – Diagnose von Verhaltensproblemen des Hundes, Monika Stähli
Modul 6 – Praktikum-I, Monika Stähli
Modul 7 – Rhetorik, Didaktik, Renate Finazzi
Modul 8 – Soziologie des Canis Familiaris (Soziogramm), Jan Nijboer

2017

Modul 9 – Method. Therapie von Verhaltens- und Beziehungsproblemen der M&H Beziehung, Jan Nijboer
Modul 10 – Neurobiologie, Inter- & intraspezifische Kommunikation des Hundes Teil II, Jan Nijboer
Modul 11 – Anatomie, Physiologie, 1. Hilfe, Dr. med. vet. Stefan Auer
Modul 12 – Erziehungsprogramm «vom Welpen zum erw. Familienhund», Monika Stähli
Modul 13 – Medien «Organisationsaufbau und Marketing», Evelyn Streiff
Modul 14 – Tierschutz und Tierrecht, Ernährung
Modul 15 – 4-tägiges Praxismodul mit Jan Nijboer
Modul 16 – Ethogramm und Soziogramm bei Wölfen und Haushunden, Dirk Ross Trummler-Station
Modul 17 – Praktikum II
Modul 18 – Unterschiedliche Trainingsformen
Modul 19 – Observation und Interpretation Hund-Mensch (Videoanalyse), Jan Nijboer
Prüfung Dezember 2017 bestanden  > Zertifkat als PDF ansehen


Ausbildungsrelevante Seminare 2014 - 2017

Basis & Aufbau-Seminar, Oktober 2014 – August 2016
Privat- und Gruppenstunden, Workshops und Seminare
Gynny-Dog Franziska Speiser, Natural Dogmanship®-Instruktorin
Aktiv mit eigenem Hund

Kommunikations-Seminar, 3 Tage
Triple-S Oberbölchen, Jan Nijboer
Aktiv mit eigenem Hund


WEITERBILDUNG

Fachperson NHB Nationales Hundehalter Brevet
Januar 2018
Triple-S Oberbölchen, Evelyn Streiff

Revier-Instruktor, i.A.
April/November 2018
Natural Dogmanship® Triple-S, Jan Nijboer

Treibball-Trainer, i.A.
Juni 2018
Natural Dogmanship® Zentrale D, Jan Nijboer

Annika Hitz

«Der Blick über den Tellerrand ermöglicht nicht nur einen neuen Horizont, er zeigt auch die eigenen Begrenzungen auf.»

Irmgard Nägele

 20. Dezember 2014, ein Traum von mir erfüllt sich. Baloo, ein 12 Wochen alter Golden Retriever Welpe zieht bei mir ein.
Ich bin so froh, habe ich meinen Hund, wirklich, Aber nach dem x-ten Mal in die Leine gehen, ausbüxen, fremde Menschen anspringen, Hunde anbellen, Katzen jagen, Vögeln hinterherrennen, nicht zurückkommen, wenn ich rufe oder meine Kommandos trotz gesunder Ohren nicht hören wollen, ist auch meine Frusttoleranz Grenze einmal erreicht.
Jeder kennt die Aussagen, ein Hund brauche nur seinen Menschen(Familie), seinen Napf und ein warmes zu Hause. Auch ich war eine dieser Gläubiger. Der Hund, der beste Freund des Menschen. Eine treue Seele, nicht wertend, immer da, jemand der sich stehts freut, wenn ich nach einem langen Tag nach Hause komme.  
In der Philosophie Natural Dogmanship® (ND) nach Jan Nijboer wird dieses Denken gehörig auf den Kopf gestellt. Hier stehen nicht nur meine Bedürfnisse im Vordergrund, sondern in erster Linie die meines Hundes. Er kann ja schliesslich am wenigsten dafür, dass er bei mir gelandet ist.
Bei jedem Hund gibt es einen «Instinktkreis», nach welchem wir auch alle seine Bedürfnisse ableiten können. Zu diesen gehören der territorial-, jagd-, sozial-, sowie auch der sexual Instinkt. Wie es der Zufall will, lässt sich anhand dieser vier Grundbedürfnisse auch die Erziehung aufgleisen. Sie können sich vorstellen, wie erstaunt ich bin, dass in dieser Erziehung keine «Guddies», geschweige denn Belohnungen von Nöten sind.
Wie viele andere Hundebesitzer bin ich skeptisch, der Markt mit dem Hund boomt ja schliesslich. Alle wissen es besser und geben ihren Senf dazu. Daher rate ich allen, sich selber davon überzeugen zu lassen, wie schön es ist seinen Hund plötzlich mit anderen Augen sehen zu können. Nämlich als das was er ist; ein eigenständiges Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen, eigenem Charakter, welcher gute als auch schlechte Tage hat und alles andere als perfekt ist.
Dieses denken lässt mich dazu bewegen mich im Frühjahr 2016 im Schweizer Ausbildungszentrum Triple-S auf dem Oberbölchen zur Hundeerziehungsberaterin (Ausbildung nach Jan Nijboer) auszubilden. So lerne ich auch meine Geschäftspartnerin Jacqueline Ackermann kennen.
Auch nach erfolgreichem Abschluss ist die Weiterbildung Pflicht, so dass der Qualitätsstandart nach ND erhalten bleibt und Erkenntnisse aus Wissenschaft laufend vermittelt werden. Für uns ein weiterer Grund, diese Erziehungsmethode zu erlernen, zu pflegen und weiter zu vermitteln.

Nun freuen wir uns, Sie und Ihre Fellnase auf Ihrem weiteren Weg begleiten zu dürfen.

Herzlichst eure Annika Hitz


Aus- und Weiterbildung

Ausbildung zur Hundeerziehungsberaterin HEB Schweizer Ausbildungszentrum Triple-S Oberbölchen

2016

Modul 1 – Entwicklungsphasen des Hundes, Wesenstest und Analyse, Evelyn Streiff
Modul 2 – Pädagogik beim Hund: Lernen und Erziehung, Monika Stähli
Modul 3 – Inter- & intraspezifische Kommunikation des Hundes, Teil I,
Modul 4 – Domestikation, Spezialisierung der Hunderassen, Dirk Roos / Monika Stähli
Modul 5 – Diagnose von Verhaltensproblemen des Hundes, Monika Stähli
Modul 6 – Praktikum-I, Monika Stähli
Modul 7 – Rhetorik, Didaktik, Renate Finazzi
Modul 8 – Soziologie des Canis Familiaris (Soziogramm), Jan Nijboer

2017

Modul 9 – Method. Therapie von Verhaltens- und Beziehungsproblemen der M&H Beziehung, Jan Nijboer
Modul 10 – Neurobiologie, Inter- & intraspezifische Kommunikation des Hundes Teil II, Jan Nijboer
Modul 11 – Anatomie, Physiologie, 1. Hilfe, Dr. med. vet. Stefan Auer
Modul 12 – Erziehungsprogramm «vom Welpen zum erw. Familienhund», Monika Stähli
Modul 13 – Medien «Organisationsaufbau und Marketing», Evelyn Streiff
Modul 14 – Tierschutz und Tierrecht, Ernährung
Modul 15 – 4-tägiges Praxismodul mit Jan Nijboer
Modul 16 – Ethogramm und Soziogramm bei Wölfen und Haushunden, Dirk Ross Trummler-Station
Modul 17 – Praktikum II
Modul 18 – Unterschiedliche Trainingsformen
Modul 19 – Observation und Interpretation Hund-Mensch (Videoanalyse), Jan Nijboer
Prüfung Dezember 2017 bestanden > Zertifkat als PDF ansehen


Ausbildungsrelevante Seminare 2015 - 2017

Natural Dogmanship, Junghunde-Pupertätsphase mit Renate Finazzi, 2 Tage, Oktober 2015
Natural Dogmanship, Aufbau-Seminar mit Renate Finazzi, 3 Tage, April 2016
Natural Dogmanship, geführtes Spiel Hund-Hund mit Franziska Speiser, 1 Tag, Juli 2016
Natural Dogmanship, Kommunikationsseminar mit Jan Nijboer, 3 Tage, April 2017

 


WEITERBILDUNG

Treibball-Trainer, i.A.
Juni 2018
Natural Dogmanship® Zentrale D, Jan Nijboer

Wichtige und Interessante Adressen

Natural Dogmanship®-Zentrale Schweiz
www.natural-dogmanship.ch

Ausbildungszentrum Hundeerziehungsberater Schweiz
www.triple-s.ch

Pfotoart by J.Völlmin
www.pfotoart.ch


Coach

Wir dürfen auf die Unterstützung unseres Coachs zählen.

Gynny-Dog Franziska Speiser
Natural Dogmanship®-Instruktorin
www.gynny-dog.ch


Freunde

topAQUAfit Andrea Leemann
www.topaquafit.ch

Kaffipause
www.kaffipause.ch

Kontakt

prodogs
Hundeerziehungsberatung


Jacqueline Ackermann
Schafackerweg 13a
4132 Muttenz
079 652 54 11
ackermann@prodogs.ch


Annika Hitz
Bündtenweg 26
4461 Böckten
076 402 08 19
hitz@prodogs.ch


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